HTSU is dead, long live DUS!

Ihr dachtet, das war’s? HIVE gescheitert? HTSU gecancelt? Alles vorbei?!

Falsch gedacht!

Project HIVE präsentiert: Die DATEV Ultimate Series! Mit der DUS wollen wir im Smash Bereich wieder voll durchstarten und im Jahr 2021 eine neue Turnierreihe in der Community etablieren. Lasst euch das nicht entgehen und seid dabei!

Leben im Jetzt mit Blick auf die Zukunft

Die globale Situation lässt die Smash Community stagnieren. Das bedeutet Offline Events werden so gut wie möglich Online abgehalten und die Zeit wird genutzt um Diskurse über den „State of the Game“ zu halten. Demnach schwindet bei vielen Community Membern die Motivation, während andere wiederum erst jetzt anfangen zu uns (in die Smash Community) zu finden. Egal wie die persönliche Einstellung zur gegenwärtigen Situation auch sein mag, uns bleibt nicht viel anderes übrig als nach vorne zu schauen.

Hier bei HIVE wird Vieles angetrieben durch diese starke Vision der Zukunft. Deshalb fangen wir an das Beste aus der Gegenwart zu machen und das Momentum weiterzutragen.

Project HIVE e.V. und True Evolution präsentieren euch die UCC oder Ultimate Clan Championship.

Worum geht es  in der UCC – der Ultimate Clan Championship?

Die UCC – oder Ultimate Clan Championship – ist ein Projekt das es zum Ziel hat die besten Smash Ultimate Clans aus ganz Europa in einem Turnier gegeneinander antreten zu lassen. Der Großteil der Spiele wird Online abgehalten, die Finals,  jedoch, werden Offline ausgetragen.

Gibt es ein offizielles Ruleset?

Ja, es gibt ein offizielles Ruleset:

  • Round Robin (2x gegen jeden)
  • 5 gegen 5 Crewbattle-Style
  • 3 Stocks pro Player
  • Jeder sechste genommene Stock gleicht einem Punkt
  • Jeder Win gleicht einem Punkt
  • Starter Stage ist Pokèmon Stadium 2
  • Das Roster wird 12 Stunden vor dem Match festgelegt
  • Der Clan wird zwei Wochen vor der Match festgelegt
  • Drei von Fünf Spielern müssen aus D-A-CH-LUX kommen
Kann man den Verlauf einer Season mitverfolgen ohne direkt teilzunehmen?

Neuigkeiten und Ergebnisse werden auf dem offiziellen Twitter Account der UCC veröffentlicht. Weiterhin findet ihr Teaser, Vods und VLogs auf Youtube. Außerdem könnt ihr dem Discord beitreten um näher am Organisationsgeschehen dran zu sein. Zusätzlich streamen wir jeden Sonntag Matches aus der ersten Division auf Twitch.

Wie lange dauern die Turniere in der UCC?

Das Jahr in der UCC ist eingeteilt in zwei „Seasons“. Eine im Sommer und eine im Winter. 18 Wochen in jeder Season werden für reguläre Matches genutzt um die Platzierung der einzelnen Clans in der UCC zu bestimmen. Die übrigen acht Wochen jeder Season sind reserviert für Playoffs, Offline Finals und Relegationen.

Welche Voraussetzungen gibt es um teilzunehmen und wie melde ich meinen Clan an?

Erstens muss der Clan mehr als fünf Mitglieder haben. Zweitens muss der Clan bei uns in der Datenbank registriert sein. Zu guter Letzt sollte der Clan Crewbattle-Erfahrung besitzen. Die Registrierung läuft auf dem offiziellen UCC-Discord ab. Danach müsst ihr nur doch die Teilnahmebedingungen akzeptieren. Solange ihr die vorher genannten Voraussetzungen erfüllt könnt ihr teilnehmen.

Woran erkennt man welcher Clan wo in der UCC steht?

Die Clans werden in zwei Divisionen eingeteilt. Die erste und die zweite Division. Beide bestehen jeweils aus zehn verschiedenen Clans. Divisions Auf- oder Abstieg entscheidet sich dann zwischen den beiden letzt platzierten Clans aus der ersten Division und den beiden erst platzierten Clans aus der zweiten Division.

Was passiert in der ersten Division?

Jeder der zehn Clans spielt 18 Matches verteilt über die Season. Die Top 6 betreten die Playoffs. Danach folgt das Offline Finale.

Wir denken, dass das hier die zunächst wichtigsten Fragen beantwortet. Informationen zur UCC rollen fast täglich entweder auf dem UCC-Discord oder dem UCC-Twitter Account raus, also schaut euch da einfach mal um und droppt vor allem dem UCC-Twitter ’nen Follow. Zusätzlich zu den vereinzelten News ist gerade auch eine komplette Online-Broschüre in Arbeit, die alle restlichen Fragen beseitigen sollte.

Die Ultimate Clan Championship ist ein Projekt welches das Beste aus der gegenwärtigen globalen Lage macht und als Vorreiter auf dem Gebiet eine stabile Basis für Clans im europäischen Raum bieten will. Chancen wie diese hat man selten, deshalb ist es umso wichtiger, dass man sie ergreift.

Zeigt allen wie gut ihr und euer Clan wirklich seid!

HTSU #4 Matches & Modding

Unsere hauseigene Turnierserie „HTS Ultimate“ ging am Samstag den 30.11.2019 in die vierte Runde und wurde organisiert von den HIVE TOs V3n, 4tilt und Acid_r4in. Neben dem Main Event, den SSBU Singles, gab es außerdem ein Doubles Tournament, eine SSBU Ladder, ein Mario Kart Tournament, die Möglichkeit Melee und Brawl zu spielen und die Chance sich den eigenen Controller (egal ob GameCube oder Switch Pro) von den Bois von GonzoMod vor Ort customizen zu lassen. Nach einer spannenden und sauberen Pool- und Bracketphase mit 97 Teilnehmern ging es in die Top 4 der SSBU Singles.

Die Venue während der Bracketphase Bild: Kevin „Indigo_Thief“ Skaba

Im Winners Final trafen DarkThunder (Bowser) und KrankeMaschine aka Pilches (Zero Suit Samus) aufeinander. Alle Matches wurden auf Pokémon Stadium 2 gespielt und die Charaktere der beiden blieben die selben. Obwohl Pilches gut vorlegen konnte, kreative Combos aus den gegeben Situationen machte und gute Reaktionszeit an den Tag legte war er der meist überwältigend gehaltenen Stage Control und den harten Punishes von DarkThunder in allen drei Matches unterlegen.

Das Losers Final wurde ausgefochten zwischen KrankeMaschine aka Pilches (Zero Suit Samus) und Beek (Ken). Nach den ersten zwei Matches, welche jeweils auf Battlefield und Yoshi’s Story stattfanden, wurde das restliche Set auf Pokémon Stadium 2 gespielt. Nach einem dominierenden ersten Stock gegen Pilches wurde Beek in Game #1 immer weiter in die Ecke gedrängt um letztendlich gegen Pilches zu verlieren der überraschend gut in das Match zurück fand. Game #2, jedoch, verlief zugunsten von Beek der das Momentum weiter nutzte und so nach Game #4 3:1 gegen Pilches im Losers Final gewann.

Im Grand Final der SSBU Singles trafen Beek (Ryu/Ken) und DarkThunder (Bowser) aufeinander. Das erste Game wurde auf Final Destination ausgetragen und nach langem hin und her konnte sich DarkThunder durchsetzten. Nach einem phänomenalen Start in Game #2 durch eine Zero-To-Death von DarkThunder auf Yoshi’s Story konnte er auch dieses für sich entscheiden. Nach dieser Niederlage für Beek kamen die beiden trotzdem wieder zurück zu Yoshi’s Story wo Game #3 entschieden wurde. Diesmal setzte sich Beek durch und es stand 2:1 für DarkThunder. Game #4 fand wieder statt auf Final Destination. DarkThunder, der nicht erlauben konnte, dass Beek wieder Momentum aufbaut, baute weiter Druck auf und sicherte sich sowohl den Sieg über Beek mit 3:1 als auch den Sieg im Turnier.

Der Stand von GonzoMod Bild: Kevin „Indigo_Thief“ Skaba

Neben den ganzen Events waren da auch noch die Leute von GonzoMod mit denen ich mich für eine Weile unterhalten habe.

HIVE: Ich habe schon einiges über euch gehört und ihr seid bestimmt diejenigen die für die ganzen individuell gestalteten GameCube und Switch Pro Controller verantwortlich sind. Bevor wir aber anfangen über Details zu reden beginnen wir mit dem Anfang eurer Geschichte. Wie seid ihr überhaupt zum Controller Modding gekommen?

GonzoMod: GonzoMod wurde von einem Arbeitskollegen und mir in Köln gegründet. Mein Kollege heißt mit Nachnamen Gonzales und ich hab ihm den Spitznamen Gonzo gegeben. Als wir das Projekt damals gegründet hatten haben wir angefangen Controller zu lackieren. Das war so der Anfang. Wir dachten uns, dass es ganz nett wäre etwas mehr Farbvielfalt hätte, also haben wir Controller lackiert.
Es hat ursprünglich damit angefangen, dass wir für einen Sammler aus Holland einen Controller gemacht hatten als kleines Geschenk, da ich vorher mit GameBoys gearbeitet hatte und er sich einen GameCube Controller gewünscht hatte, weil er eine riesengroße Nintendosammlung hat. Ich hab ihm also einen lackiert und später sind mehrere Leute darauf aufmerksam geworden, weil er auch etwas damit angegeben hatte. Die wollten dann auch welche haben. Er hat mir dann einen Batch von ungefähr 12 Controllern verkauft an denen ich dann lackiert und LEDs eingebaut habe und die Leute haben das eben gekauft – sogar vor Ort schon vorbestellt. Danach dachte ich, dass man damit vielleicht Geld verdienen könnte.
Von da aus haben wir dann angefangen Controller zu lackieren. Wir haben eine richtige Lackierwerkstatt aufgebaut mit Airbrushes, Zwei-Komponenten Klarlack, … Der ganze schöne Kram eben. Im Endeffekt hat es sich ganz gut verkauft.
Später haben wir gesehen, dass es Buttons aus China gibt die nicht besonders hochwertig waren. Darum habe ich angefangen selbst zu lernen wie man Knöpfe herstellt. Ich habe online ein paar Tutorials gefunden und das Ganze so lange verbessert bis ich blasenfrei Knöpfe und verschieden texturierte Finishes hatte wie Mattknöpfe, spiegelglatte oder Knöpfe mit Glasperlen, die dann eine hubbelige Oberfläche haben. Bald werden wir wahrscheinlich auch andere Formen von Knöpfen anbieten.
Von da aus haben wir dann angefangen uns über technische Mods zu informieren und viele Sachen von Kadano gefunden, seitdem wir den netten Herren kennengelernt hatten. Er hatte mir damals viele Ratschläge gegeben und kommt aus der Melee-Szene. Von da aus haben wir dann gelernt was man nach dem reparieren noch so machen kann um Controller zu verbessern. Snapback-Mods, technische Mods und andere Mods die die Haptik verbessern, wie die Knöpfe sich drücken lassen oder eben auf elektronischer Basis. Seitdem wächst unser Projekt immer weiter.

HIVE: Du meintest vorhin, dass ihr aus Köln kommt. Wie ist es dazu gekommen, dass ihr einen Branch in Süddeutschland aufgemacht bzw. expandiert seid?

GonzoMod: Das lag daran, dass Turret mich kontaktiert hatte, da er selbst ein bisschen gemodded hatte. Er hatte als einziger von denen die mit mir arbeiten wollten gute Ideen und hat einen eigenen Beitrag dazu geleistet neue Methoden herauszufinden um Prozesses zu verbessern. Ich habe großes Potenzial in ihm gesehen und ihm angeboten, dass er in Bayern das Modding übernehmen kann. Ich kann ja auch nicht überall present sein und mache zuhause schon so viel ich kann – so viel wie die Zeit es zulässt. In Bayern bzw. Süddeutschland hatten wir niemanden der vernünftig modded.
Ich wollte einfach nicht, dass Bayern komplett vernachlässigt wird, da wir hier auch Leute von RoyalBlue und HIVE hier haben die eben auch auf solche Mods angewiesen sind, da sie ja inzwischen bei Turnieren zum Standard gehören. Deshalb habe ich ihm alles beigebracht. Turret hat sich dann bei mir am Stand tätig gemacht als wir auf Syndicate waren. Vorher hatte ich ihm über den Verlauf von drei Tagen vieles über Videochat erklärt und letztendlich war er dann ziemlich gut in seiner Sache. Dann habe ich ihm angeboten unter meinem Namen als GonzoMod hier unten weiter zumachen.

HIVE: Wie schwer ist es eigentlich das alles zu lernen? Ihr habt mir einen guten Einblick in eure Arbeit gegeben und das sieht alles recht komplex aus. Wie lange hat es dich gebraucht den Prozess zu perfektionieren?

GonzoMod: Natürlich wird es, wie fast alles, nach einiger Zeit zur Routine, aber einen Mod zum ersten Mal zum laufen zu bekommen braucht schon einiges. Es kann teilweise drei bis vier Tage dauern bis man überhaupt ein brauchbares Ergebnis hat, weshalb wir einige Controller haben an denen einfach nur geübt und experimentiert wird. Wenn ein Mod dann erfolgreich umgesetzt wurde wird er zunächst von Spielern getestet die wir zum Beispiel auf Locals treffen. Wir sammeln deren Meinungen, verbessern je nachdem was sie sagen und versuchen dann ein sauberes Endprodukt zu erzielen. Nachdem wir dieses Endprodukt haben fangen wir an den Arbeitsablauf weiter zu optimieren um ihn später unterrichten zu können. Das bedeutet, dass die Abläufe die Turret beigebracht bekommt schon optimiert sind. Die wurden schon hundertfach ausprobiert, installiert und verkauft.
Was Löten angeht braucht man natürlich ein Händchen dafür, aber die meisten Sachen kann man ohne Probleme privat umsetzten. Am meisten mangelt es einfach an den Messgeräten wie zum Beispiel einem Oszilloskop. Sowas kostet schon mal 400,00€. Für eine Privatperson lohnte es sich natürlich nicht soetwas für eine Anwendung zu kaufen. Deshalb lassen die meisten ihre Mods einfach machen.
Knöpfe zu machen ist auch eine preisliche Hürde, da man erst das Material bekommen muss und dann teure Geräte braucht. Wenn man aber nur lackieren oder Artworks anbringen möchte und ein Basisverständnis für Klarlack mitbringt kann man das auch leicht selbst machen.

HIVE: Du hast mir vorhin erzählt, dass ihr einen Onlineshop in Köln habt der, allerdings nach dem Send-In Prinzip funktioniert. Wie lange dauert es ungefähr bis ein Auftrag erfüllt wurde? Außerdem hast du erwähnt, dass du die Comissions öffnest und wieder schließt. Was hat es damit auf sich?

GonzoMod: Das ist immer davon abhängig ob wir auf Turnieren tätig sind oder nicht. Wenn wir in den nächsten Wochen oder Monaten viele Turniere geplant haben nehmen wir weniger Aufträge an. Sagen wir aber mal wir haben einen Monat in dem wir kein Turnier anstehen haben. Dann schaffen wir ungefähr drei bis fünf Controller komplett. Teilweise braucht man mehr als eine Stunde um einen fertig zustellen. Es kommt immer darauf an wie viele Mods der Kunde haben will. Ist es weniger, wie zum Beispiel ein Snapback-Mod oder eine Basisreinigung, dann dauert es nur 30 bis 45 Minuten. Ich muss immer auf meinen Terminkalender achten wenn ich die Controller annehme. Wann man die Controller zurückgesendet bekommt ist individuell abhängig. Die die zuerst kommen werden zuerst bedient. Die normale Wartezeit beträgt aber in etwa drei bis vier Wochen.

HIVE: Unter welcher Website oder Adresse können euch die Leute finden?

GonzoMod: Wir sind auf Social Media aktiv. Auf Twitter, Instagram und bald auch mit einem eigenen Webshop unter www.GonzoMod.com.

Shoutouts hier noch an Yakumo09 & SiC die das Doubles Tournament gewonnen haben und an ERN | Kaizen & HIVE Raphy die beide in der Ladder gewannen.

Hier nochmal alles was ihr braucht um die Leute zu finden:

HIVE V3n
RLB 4tilt
HIVE Acid_r4in

DarkThunder
Beek
KrankeMaschine

GonzoMod (Twitter)
GonzoMod (Etsy)
René „Gonzo“ Fensky
Julian „Turret“ Rumpfinger

University Smash: Level-Up legt einen soliden start in die Deutsche Turnier Szene hin.

Alles erstrahlt im modernen Weiß, neben jeder Tür hängt ein Tablet. Alles schreit nach IT-Unternehmen. Jugendlich, technisch und neu. Als erstes gleich ein großer Raum mit einem langem Tisch, einer Bar, Sitzsäcken und an den Wänden befestigten Sitznischen. Ich habe schon verschiedenste Locations erlebt, aber University Smash war mal wieder etwas anders. Smash Turniere finden an den unterschiedlichsten Orten statt. Größere Events können sich schicke Veranstaltungsräume leisten, aber die kleineren finden teilweise in kleinen, etwas versteckt gelegenen Gegenden statt. Wobei ‚versteckt‘ auch ganz gut am vergangenen Samstag gepasst hat. Die Walter-Gropius-Straße direkt an der A9 ist Sitz verschiedenster IT-Unternehmen, auch Microsoft hat dort seinen Firmenstandort in München. Und in eben einem dieser identisch aussehenden Bürogebäuden fand „University Smash: Level-Up“ vergangenen Samstag zum ersten Mal statt.

Smash spielen im Bürogebäude. Die freien Tische mit fest installierten Bildschirmen bieten eine perfekte Infrastruktur. Bild: Ignacio „Wafiro“ Pizarro

Möglich wurde dies durch ein Sponsoring der Firma Motius, die ihre Büroräume für das Turnier zur Verfügung stellte. Außerdem verdoppelten sie den Pot, was die Geldgewinne für das Vergleichsweise kleinere Turnier hoch ausfallen ließ. Die vielen Arbeitsplätze, auf denen zahlreiche Bildschirme vorinstalliert waren, brachte eine für uns Smash Spieler geradezu paradoxe Situation:

Es gab mehr Bildschirme als Switch Konsolen.

Einige blieben sogar ausgeschaltet.

Es gab einen großen Hauptraum und daneben noch zwei kleinere Zimmer. Motius war ebenfalls so freundlich und stellte für alle Teilnehmer kostenlose Getränke zur Verfügung. Vor Beginn des Turnieres stellte Louis Mappes, Marketingchef von Motius, den Teilnehmern die Firma kurz mit einer Power Point Präsentation vor. Kurz darauf übernahm das TO-Team von Munich eSports e.V. um Leander „ERdeStar“ Einhellig. Mit Unterstützung von Julian „Turret“ Rumpfinger und Ignacio „Wafiro“ Pizarro.

Es wurden Pools gespielt, was vor allem von weniger erfahrenen Spielern stets begrüßt wird, da man so mehr Tournament Matches hat egal ob man gewinnt oder verliert. Viele TOs können aber keine Pools spielen lassen, da es dafür zu wenige Set-Ups gibt. Laut ERdeStar waren die Pools mit den 48 Teilnehmern in gut einer Stunde durch. Das angekündigte Squad Strike Side-Event wurde kurzerhand zum Amateur Bracket umfunktioniert. Eigentlich war geplant, dieses mit allen Teilnehmern durchzuführen, schlussendlich verzögerte sich aber vor allem das Losers Bracket stark. Zudem wurde ein vom deutschen Standard abweichendes Ruleset verwendet, das Town and City als Starter und dafür Lylat als Counter Pick Stage hatte.

Das Turnier gewonnen hat (CD) Dehavan, der zwar im ersten Set des Grand Finals gegen fatihs bruder verloren hat, sich dann aber doch noch den Turnier Sieg im zweiten Set sichern konnte. Der dritte Platz ging an den HIVE Redakteur Raphy, der euch auch diesen Artikel bringt (Also hallo an dieser Stelle und danke für’s lesen). Die wichtigsten Sets des Tages sollten gestreamed werden, allerdings gab es dabei technische Probleme. Das Replay auf Twitch zeigt größtenteils nur Standbilder.

Am Ende des Abends wurde noch ein gemeinsames Gruppenbild gemacht. Bild: Ignacio „Wafiro“ Pizarro

Marketingchef Louis stellte sich spontan einem Interview, in dem wir über das Zustandekommen des Events, die Firma Motius und die Relevanz von E-Sport und Gaming sprachen.

HIVE: Was ist das denn hier für eine Firma? Weil… Ich habe das Gefühl es ist extrem Leger und hat ein bisschen was von einer… vornehmen WG oder so. er lacht Ja das ist eben der Eindruck, den man hier hat.

Louis: Was auch einmal jemand gesagt hat, ein Kunde von uns, ist wir sind wie so eine Kommune. Weißt du so eine Gemeinschaft eben.

HIVE: Wie kam es eigentlich dazu hier ein Smash Turnier zu hosten?

Louis: Wir sind ja selber irgendwo Teil auch von den Leuten die sowas machen. Wir zocken selber viel. Wir haben die PS4, wir haben eine Nintendo Switch, wir haben einen Gamecube. Wir machen hier auch verschiedenste Turniere, League of Legends, Warcraft… So Sachen zocken die Leute auch abends im Büro noch. Einfach weil wir die Infrastruktur haben, wir haben die Plätze, wir haben den Raum. Hier stören wir keinen. Das ist halt nicht so als wenn man bei jemanden Zuhause ist oder so. Von daher machen wir das selber viel. Und dadurch hat sich irgendwann mal aus reinem Zufall eben über eine Connection ergeben, dass wir die Hochschul-Gaming Gruppe von der TU mitsponsoren was den Minecraft Server angeht. Und über die sind wir quasi auf den Leander (ERdeStar) gestoßen, eben vom E-sport Munich Verein. Der dann einfach mit der Anfrage kam: „Hey, sagt mal wir machen ab und zu diese Smash Turniere, habt ihr nicht mal Bock was zu hosten?“

HIVE: Also die kamen auf euch zu?

Louis: Genau, über den gemeinsamen Kontakt. Die haben gemeint: Hey, wir wollen da mal was machen, wäre das was? Hättet ihr vielleicht Lust die Location zu stellen? Und dann war halt klar: Ja, können wir gerne machen.

HIVE: Inwiefern Ist da jetzt eine PR dahinter? Verfolgt ihr damit Leute anzulocken, also die eben Techies sind.

Louis: Also wir sind ganz klar im Sponsoring Bereich hier. Wir finanzieren hier die Preise mit zum Beispiel, wir stellen dir Räume zur Verfügung, wir haben die Verpflegung zur Verfügung gestellt. Da ist es klar PR Arbeit. Jetzt gar nicht so sehr in dem Sinne: Wir wollen hier aus diesem Event krass Leute rausrekrutieren, sondern das ist eine reine Aufmerksamkeitsmaßnahme, um einfach eine coole Interaktion zu schaffen. Was du jetzt eben vorhin beschrieben und wahrgenommen hast: Du kommst hier rein, du hast das Gefühl „Hey, ist ein bisschen eine ungewöhnliche Firma, es scheint hier irgendwie relativ entspannt zu sein. Irgendwie cool, wie eine WG“ oder wie du das genannt hast. Das ist eben diese Kultur die wir als Unternehmen eben auch haben und leben wollen und auch zu unserem Image passt.

HIVE: Seid ihr auch davon ausgegangen, dass wir eine für euch hohe Quote an relevanten Spielern haben?

Louis: Jaein. Es ist so eine Mischung. Also wir als Start-Up haben selber gemerkt: Viel funktioniert eben insgesamt nur durch Netzwerke, durch Leute die sich zusammenschließen, die gemeinsam einfach was machen wollen und sich austauschen. Da gibt es gerade im Start-Up Bereich Raum dafür.

Was wir jetzt aber auch durch euch mitgekriegt haben im E-Sports oder im Smash selber ist des zum Beispiel noch nicht so. Die Community ist wahrscheinlich recht klein, die Locations sind vielleicht nicht immer die nicesten Locations. Wenn wir da, mit relativ wenig Aufwand, was cooles zur Verfügung stellen können, dann haben ja alle was davon. Und dann reicht das auch schon, wenn dann am Ende heute Abend hier alle rauslaufen und sagen „Hey, wir hatten nen coolen Tag, wir haben coole Sachen gemacht, wir hatten ein cooles Game, es gab coole Preise. Wir hatten Spaß.“ Dann ist der Auftrag schon erfüllt.

HIVE: Wo wir gerade von Auftrag sprechen: Seht ihr da dann auch einen gewissen Kulturauftrag?

Louis: Ja „Kulturauftrag“ ist ein großes Wort.

Beide Lachen.

HIVE: Ja, aber wenn man es runterbricht, ist Gaming, Gaming-Conventions, E-Sport… Das IST Kultur. Wie soll man es sonst nennen?

Louis: Mmmh, ja wie gesagt Kulturauftrag ist ein großes Wort. Ich glaube so viele Gedanken habe ich mir dahinter persönlich nicht gemacht. Ich habe mir eher gedacht: Hey, wir haben alles, was wir zur Verfügung haben. Wir können so einfach was Cooles auf die Beine stellen. Das wäre ja Schade, wenn wir es nicht machen.

„Wenn man so will… Ist es in gewisser Weise ein Kulturauftrag.“

Der Minecraft Server von der TU ist genau das gleiche. Also die kamen irgendwann auf uns zu, haben gesagt: „Hey, wir wollen gerne einen Minecraft Server aufsetzen, uns fehlen die Mittel da irgendwie diesen Server zu bezahlen. Wir sind gerade am Anfang noch.“ Da haben wir auch gesagt: „Ja, weißt was: Machen wir halt. Da erhoffen wir uns nichts daraus. Ob da jetzt was rumkommt oder nicht ist uns ehrlich gesagt völlig egal. Hauptsache die haben dann ihren Server, die können darauf spielen und haben Spaß. Und dann ergibt sich ja sowas wie hier zum Beispiel, sowas ist ja auch cool.

HIVE: Nochmal zum Sponsoring, also wie war das? Ihr verdoppelt den Pot und ihr habt die Pokale gestellt?

Louis: Also wir haben die Pokale gedruckt, die haben wir hier in unserer Werkstatt gemacht, im 3D-Drucker. Wir verdoppeln den Pot und wir haben Getränke und Snacks zur Verfügung gestellt. Wir haben tatsächlich überlegt, ob wir einen Preis für die Getränke machen oder nicht aber letztendlich war es so glaube ich cooler für alle.

Die Pokale für das Turnier wurden von Motius direkt im Haus mit dem 3D-Drucker gefertigt. Bild: Robin „Raphy“ von Gumppenberg

HIVE: Auf jeden Fall. Ich kann sagen, dass Gratis-Drinks so ein starker Pluspunkt für jedes Event ist. Diese Infrastruktur an Bildschirmen hier ist aber auch sehr gut.

Louis: Genau, wir haben halt ein Raumkonzept, das nicht so konventionell ist. Also wir haben keine festen Arbeitsplätze, sondern wir haben eine Clean-Desk-Policy und am Ende des Tages muss jeder sein Zeugs, Laptop und so zusammenpacken und in den Spind packen. Weil wir verschiedene Raumkonzepte haben. Es gibt Räume an denen Teams zusammen an so Gruppentischen arbeiten können und sich austauschen und reden können. Es gibt Räume wo es Einzelplätze gibt und nicht gesprochen werden darf. Das sind dann Silent-Rooms quasi.

Das heißt jeden Abend sieht unser Büro so aus wie vorhin als ihr reingekommen seit: Leer. Die Tische sind leer. Das heißt es ist für uns eben überhaupt kein Aufwand sowas dann zu hosten. Wir müssen nichts wegräumen, wir müssen nicht groß umbauen, gar nichts. Das Büro gibt es halt super gut her.

HIVE: Verstehe, das ist dann natürlich einfach.

Louis: Für uns ist das ehrlich gesagt kaum Aufwand hier die Infrastruktur zur Verfügung zu stellen, wäre ja schade, wenn wir es nicht machen. Wenn dann das Feedback ist: „Boah, was für eine geile Location!“ Dann machen wir das natürlich gerne nochmal so.

Und damit ihr alle hier genannten Leute findet:

TOs von Munich eSports e.V. (Auch auf Twitter)
ERdeStar
Wafiro
Turret

Motius Gmbh
Instagram
Website

Top 3
Dehavan
fatih’s bruder (nicht auf Twitter)
Raphy

Ultimate Mayhem 3

Ein ereignisreicher Tag an der Theke

Wir sitzen an der Theke im Zentrum der Bar.
Ich unterhalte mich mit Freunden über deren letzte Turniere während ich einen Schluck meiner Limo trinke.
Wir lachen und bemerken, dass unser Essen auf dem Weg zu uns ist.
Pommes Rot-Weiß.
Hinter mir werden Friendlies gespielt.
Vor mir wird eine Palutena auf dem großen Stream-Setup ge-twostocked.

Life is good.

Am 09.11.2019 öffnete die Gamingbar „Clutch23“ wieder ihre Türen für eine weitere Runde „Ultimate Mayhem“. Am Event, welches primär von dem TO-Team bestehend aus Thanh „Fuyu“ Nguyen und Fabian „fbnz.“ Zettl organisiert wurde, meldeten sich 101 Spieler für das nun dritte Turnier der zweiten Season an. Neben dem Main Event – den „SSBU Singles“ – wurde auch ein „SSBU Doubles“ Tournament und eine „SSBU Ladder“ veranstaltet. Gestreamt wurde auf dem hauseigenen Twitch-Kanal der Location. Dazu gab es unterhaltsames englisches Commentary für die Top 16 der „SSBU Singles“.

Die Pokale von „Ultimate Mayhem 3“

Im späteren Verlauf der Singles, um genauer zu sein im Winners Final, sahen wir das Aufeinandertreffen von cyve (Diddy) und Yakumo09 (Yoshi).

Nach einem soliden Start für cyve baute er seinen Vorsprung gegenüber Yakumo mithilfe von gut gehaltener Stage Control weiter aus. Er beendete Game #1 mit einer Offstage Side-B, indem er sich von Yoshi‘s Rücken abstieß und sich so das Match sicherte. Da waren ernsthafte Super Mario World Vibes mit dabei.
Game #2 wurde auf die gleiche Art begonnen wie das erste geendet hatte. Wieder eine Offstage Side-B von cyve. Wieder ein Yoshi der in Richtung unterer Blastzone fiel. Im Gegensatz zu letztem Mal hatte Yakumo aber seinen Double-Jump, aus dem er dann sofort von Diddy‘s Down-Air gespiked wurde. Cyve baute von da aus immer mehr Momentum auf, welches ihm den Sieg in Game #2 sicherte.
Sichtlich in die Ecke gedrängt entschied sich Yakumo dazu, für das potenziell letzte Game in den Winners Finals, auf Kirby zu wechseln. Dreieinhalb Minuten später war es entschieden. Damit hatte sich cyve für das Grand Final qualifiziert.

Yakumo (Yoshi), nun im Losers Final, musste um den Platz im Grand Final gegen Beek (Ken), den er zuvor im Winners Quarter Final mit 3:2 besiegt hatte, kämpfen.

Beek begann Game #1 stark mit einem Shield Break gegen Yakumo, aus dem er einige Prozente gewinnen konnte. Er sicherte sich den ersten Stock nach einem Shoryuken, konnte aber das Match nicht für sich entscheiden, nachdem Yakumo anfing, mehr und mehr Druck mit seinen Aerials aufzubauen.
In Game #2 wechselte Beek auf Palutena. Ein Switch der sich zunächst bezahlt machte. Yakumo gleichte nach einem anfänglichen Rückstand allerdings schnell aus und beendete das Match.
In seinem vielleicht finalen Match entschied sich Beek zu einem weiteren Character Switch. Dieses mal auf Ryu. Ein Wechsel der Yakumo nicht ungelegen kam, da er nun wieder mehr Fokus auf Edgeguarding legen konnte, was ihm letztendlich den Sieg einbrachte.

Im Grand Final erlebten wir das Rematch von cyve (Diddy) und Yakumo (Yoshi).

Game #1 hatte begonnen und schnell wurde klar, dass sich eine Wiederholung der Winners Finals abspielen könnte. Nach einigen Minuten mit nahezu voller Stage Control stand es 3:0 für cyve.
Nach drei verlorenen Spielen mit Yoshi wechselte Yakumo zu Greninja. Ein Wechsel mit dem cyve sichtlich mehr Probleme hatte als mit Yoshi (oder Kirby). Nichtsdestotrotz gewann cyve Game #2 in einer Last Stock Situation.
In Game #3 sahen wir Yakumo mit dem Charakterwechsel auf Ganondorf. Aber selbst nach diesem respektablen Pick verlor der nun Fan-Favourite Player das dritte Match nicht durch cyve, sondern einen vorsätzlichen Ganoncide. cyve war also der Gewinner der „SSBU Singles“.

Im Verlauf des Tages sahen wir immer wieder beeindruckende Plays, darunter die Leistung von Casp3r, der sich als der Low-Tier Hero des Abends mit seiner Zelda in das Herz des Publikums spielte und sich den fünften Platz zusammen mit n0x sicherte.

Nachdem die Aufregung sich etwas gelegt hatte und die Teilnehmer begonnen hatten, das Doubles Tournament auszuspielen, bekam ich noch die Gelegenheit, Yakumo ein paar Fragen zu stellen.

HIVE: „Erst einmal herzlichen Glückwunsch zu deinem zweiten Platz heute. Etwas, dass wir heute bei dir öfter gesehen haben ist wirklich vorsichtiges Yoshi Play – aggressiv an den Stellen an denen es nötig war. Wie kommt man deiner Meinung nach am besten, nicht unbedingt gegen deinen Yoshi aber gegen den Charakter an sich durch?“
Yakumo: „Allgemein sollte man viel passiver spielen und Yoshi‘s Edgeguarding Tools respektieren. Mix-Ups sind auch wichtig, weil ein Yoshi leicht in deinen Kopf reinkommt. Dann wirst du gejuggeled, bist bei 80% offstage und in gefährlicher Disadvantage. Man sollte viel mit Aerials arbeiten und versuchen den Eiern so gut wie möglich auszuweichen. Die führen leicht zu Kill Confirms. Yoshi‘s Framedata zu lesen hilft auch um zu wissen was man punishen kann, weil sogar Moves wie die Out-of-Shield Nair Schwächen haben. Es gibt Angriffe die sind einfach safe dagegen. Ansonsten muss man wissen wann Yoshi seine zweite Up-B benutzt hat, denn danach fehlt ihm das Momentum.“
HIVE: „Du hast ja gerade erwähnt, dass Yoshi‘s Nair ein hervorragender Move ist. Das haben wir heute vor allem bei denen Tech-Chases gesehen. Wie würdest du aus so einer Situation rauskommen?“
Yakumo: „Meistens habe ich die Tech-Chases bekommen, weil meine Gegner dachten, dass sie einfach hinter mich rollen könnten. Dann muss ich nur kurz dashen und kann weiter chasen. Der Yoshi muss wirklich sehr genau sein, weil wenn der Gegner von Yoshi wegrollt wird es schon schwieriger da ran zukommen. Am besten also wegrollen. Wenn du die Möglichkeit hast lass dich am besten offstage schlagen. Damit nimmt man sich zwar ein Risiko, aber bekommt weniger Damage. Nach oben zu DIen hilft auch um seltener in die Tech-Chases zu kommen.“
HIVE: „In welchen Situationen würdest du für die Option „Down-B“ gehen?“
Yakumo: „Für Down-B gehe ich nur wenn ich weiß, dass der Gegner einen Move bringen wird den ich leicht punishen kann. Ab und zu renne ich auch einfach wie ein Vollidiot rein wenn ich weiß, dass der Gegner springen wird. Dann benutze ich die Down-B und treffe ihn oben. Es gibt auch viele Spieler die gerne shielden. Da kann ich sie natürlich auch benutzten. Falls ich sie dann Schildbreche mache ich das öfter. Falls ich das nicht schaffe mache ich das normalerweise nie wieder, außer in Situationen in denen ich definitiv treffen kann.“

Im Doubles Tournament schafften es die beiden HIVE Bois Raphy und Takahashi mit ihrer Combo aus Bowser und Wario im Grand Final Reset gegen winmaster und Ohaki zu bestehen und den ersten Platz mit nach Hause zu nehmen. Congratz an unsere golden Bois!

Raphy (links) und Takahashi (rechts), Gewinner der SSBU-Doubles

Der erste Platz in der Ladder wurde von Sasu erreicht, gefolgt von Olyx auf dem zweiten und DD auf dem dritten Platz. Congratz an euch drei!

Ein besonderes Dankeschön geht an das TO-Team, welches für den nahezu reibungslosen Verlauf des Events gesorgt hat und natürlich an Clutch23, eine Gamingbar mit der richtigen Art von Flair für Turniere dieser Art. Besonderer Dank geht auch an Yakumo für das Interview.

Header Super Smash Bros Ultimate

Project HIVE presents: HTS SMASH

Wir starten mit unseren Tunierserien! Das ist aber nur der erste Schritt von vielen, der Nürnberg zur eSports-Stadt wachsen lassen soll. Das Rennen um den ersten Turniertitel hat hierbei „Team Smash“ mit 4Tilt an seiner Spitze gemacht.

Project HIVE Gaming präsentiert nun stolz: HTS, die HIVE Tournament Series. Mit dieser und unserem ersten und sicherlich nicht letzten Spieletitel Super Smash Bros. Melee legen wir den Grundstein für eine kompetitive, aber auch unterhaltende Tunierlandschaft im Nürnberger Raum.

Header Super Smash Bros Ultimate

Gespielt wird natürlich im Standard Smash Tunierformat mit Participation Fee, die am Ende an die Gewinner des Turniers ausgeschüttet wird.

Zusätzlich, um dem Ganzen ein wenig Würze zu verleihen, gibt es zum gängigen Preispool von uns noch einen Potbonus von mindestens 500€ obendrauf!

Ihr glaubt, dass ihr das Zeug habt, euch mit den besten aus ganz Deutschland zu messen? Oder habt ihr einfach Bock auf einen Samstag voll geballter Nerdculture? Dann schaut am 28.07 vorbei!

Anmeldung und nähere Informationen findet ihr hier: https://smash.gg/hts

Den Stream zum Finale des Turniers findet ihr natürlich auf unserer Homepage unter Events.