Zum fünften Mal nun wurde in Frankfurt am Main das SSBU-Singles Turnier „Unismash“ ausgetragen, welches am 29.06.2019 von dem TO-Team, bestehend aus Ibrahim „FrappyChoclate“ El Mahyaoui, Leon „Wizrad“ Franze, Fabian „Setharias“ Schuster und Alex „Sealer“ Stütz, bestens organisiert wurde. 97 Teilnehmer, darunter einige deutsche TopSpieler, trafen hier, der Fachhochschule in Frankfurt, aufeinander und wir sind live vor Ort gewesen, um für euch das Tournament zusammenzufassen. Leider gab es keinen Stream, da dieser in letzter Sekunde ausfiel. Zusätzlich zu einer Recap des Turniers haben wir unter anderem Interviews mit
Einblicken in den Gameplan von Jigglypuff-Player Moussa, einem Gespräch mit SirJon über Upsets, Tipps [&] Tricks von Shulk-Main Tru4 und einen Talk über das Thema „Mindset“ mit quiK.

Nach einer reibungslosen Poolphase begannen die Winners-Quarter-Finals, welche ohne große Überraschungen verliefen. quiK (ZSS) setzte sich gegen Clade (Young Link) durch, Tru4 (Shulk) schlug BluB (CF) und Tarik (Pokémon Trainer) bezwang relativ mühelos Meutrich (GaW). Das Set,
welches in diesem Teil des Brackets wirklich auffiel war Sirjon (Palutena) vs. Moussa (DeDeDe/Puff). Nach einem soliden Start für Moussa in Game #1 mit DeDeDe legte SirJon mit seiner Palutena nach und konnte sich aufgrund eines tiefen Edgeguards mit Palus Nair den letzten Stock und damit das Game sichern. Moussa, nicht besonders begeistert vom Match-up, wechselte
nun auf Jigglypuff und hatte sofort die Aufmerksamkeit des Publikums. Was dann folgte war defensives Puff-Play der Extraklasse: Genaues Wählen der Engagements, rein- und rausdriften mit Puffs herausragender Aerial-Mobility und vorsichtiges Spacing mit ihren Aerials gegen die Wall aus
aggressiven Palutena-Back-Airs. SirJon war klar anzusehen, dass er Respekt vor Moussas Puff hatte. Er konnte sich keine Fehler erlauben, da er immer Gefahr lief gegimpt oder gerestet zu werden. Leider reichte die Mühe mit Jigglypuff nicht aus um gegen SirJons Palutena zu bestehen, jedoch waren wir interessiert mehr über den Gameplan und die Gedanken eines Jigglypuff-Players
zu erfahren.

HIVE: „Du spielst extrem vorsichtig gegen Palu, wie kommt das?“
Moussa: „Puff ist nun mal der zweitleichteste Char im Game und stirbt gerne mal bei 60% und das ziemlich consistent. Darum muss man darauf achten so wenig wie möglich zu traden.“
HIVE: „Das mit der Consistency haben wir definitiv alle gemerkt.“
Moussa: „Leider kann der Charakter nur mit sehr defensivem Play wirklich glänzen, denn ihm fehlt die Ability den Gegner zu pressuren.“
HIVE: „Also würdest du sagen, dass die Grenzen des Chars bei defensivem Play liegen?“
Moussa: „Vielleicht nicht ganz. Was man mit Puff auf jeden Fall abusen sollte ist ihr OffstageGame. Sie hat ein gutes Gimping-Game gerade gegen Charaktere mit einer schwer treffbaren Recovery wie zum
Beispiel Palutenas aufgrund der lingering Aerials. Die erleichtern schon mal das Two-Framen, da man Puffs Nair einfach „drankleben“ kann.“
HIVE: „Rest ist allerdings das genaue Gegenteil von Defensivem Play. Wie balanciert man die Gegensätze als Puff-Player?“
Moussa: „Das Geheimnis ist Geduld. Man muss es schaffen ein consisten Spacing-Game zu haben bis sich diese eine Chance bietet. Die muss man dann sofort ausnutzen. Es sind echte HypeMomente, allerdings sind die mit hohen Risiken verbunden.

In den Winners-Semi- Finals beobachteten wir Tru4 der mit seinem technisch beeindruckenden Shulk im ersten Match gegen Tariks Pokémon Trainer eine 0 to Death bei seinem ersten Stock hinlegte, während Tarik durch alle seine Pokémon switchte. Danach setzte sich Tru4 auch gegen
seinen Greninja durch und zog ins Winners Final ein. Auf der anderen Seite der Winners-Semis gingen quiK und Sirjon gegeneinander. In einem nervenaufreibenden Set, welches zur Hälfte aus ZSS-Dittos bestand, sollte sich entscheiden wer gegen Tru4 antreten sollte. Nach einem soliden
Start für quiK in Game #1 kam SirJon zurück und beendete das erste Match nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit knapp 160% und ging somit in Führung.
Schon zu Beginn des zweiten Spiels war der Abstand zwischen den beiden Kontrahenten kleiner geworden. SirJon bewegte sich langsam aber stetig mit zunehmender Stage-Control auf den Sieg zu, den er sich dann mit einem sauberen Two-Stock auch sicherte.
quiK, nun sichtlich in die Enge gedrängt, wechselte in Game #3 auf Dark
Samus. Die effektiven Zoning-Tools des Charakters kombiniert mit quiKs nun überlegterem Spielstil brachten ihm letztendlich einen knappen Sieg gegen SirJons ZSS ein. Etwas was letzterer nicht auf sich sitzen lassen wollte. Game #4 wurde schnell von SirJon dominiert und mit einem
Kill-Confirm aus Down-Smash und Up-B beendet, nachdem er quiKs Ledge-Option erfolgreich gereadet hatte. Was wir nun sahen war der größte Pop-off des Abends, da sich SirJon der Wichtigkeit dieses Upsets bewusst war.

HIVE: „Du bist 4th. Seed gewesen und quiK 1st. Seed, allerdings kann man das hier durchaus als Upset bezeichnen, nicht wahr? Außerdem, wie kommt man auf ZSS-Dittos gegen quiK?“
SirJon: „Auf jeden Fall. Hmm… Ich bin mir nicht ganz sicher, aber quiK spielt ja schon ewig ZSS, quasi ein Veteran und ich maine sie jetzt seit SSBU. Glücklicherweise habe ich früher oft mit einem Freund trainiert der selbst ZSS spielt also war ich sehr vertraut mit dem Ditto. Das hat mir genug
Confidence gegeben.“
HIVE: „Wieso bist du nicht mit Palutena gegangen? War heute ja ein solides Showing von dir.“
SirJon: „Palutena benutze ich nur in zwei bis drei Match-Ups die mit ZSS schwer zu gewinnen sind, deshalb habe ich mir Palu als Second antrainiert.“
HIVE: „Mal eine Mindset Frage: Wie fühlt es sich an gegen einen europäischen ZSS und SmashVeteran wie quiK zu kämpfen und zu gewinnen?“
SirJon: „Früher als ich ZSS angefangen habe war natürlich quiK in Europa die beste Zero-Suit. Das haben wir uns natürlich auch viel angeschaut und gegen ihn zu gewinnen ist schon was besonders, allerdings muss man auch sagen, dass er sich heute nicht allzu gut gefühlt hat, aber
darauf will ich jetzt nicht zu viel Wert legen. Ich bin aber nun mal ein Competitor und muss das Ganze ernstnehmen.“
HIVE: „ Seit wie lange machst du das Ganze schon?“
SirJon: „Ich hab mit dem Smash für den 3DS angefangen und spiele seit ungefähr drei bis vier Jahren auf Turnieren.“

SirJon, nun gestärkt durch seinen Sieg gegen quiK, ging nun gegen Tru4 im Winners Final. Nach einem starken Start von SirJon (Palutena) durch einen Edgeguard der zu einem Spike führte baute er seinen Lead gegen Tru4 (Shulk) weiter aus. Er ließ mit seinem defensiven und vorsichtigen
Palutena-Play Tru4s Aggressivität an sich abprallen, interceptete seine Backslash-Recovery mit einem Counter und beendete das Game mit einem sauberen Two-Stock. Als sich die beiden in Game #2 jedoch auf FD begaben wendete sich das Blatt und Tru4 hatte nun meist Stage-Control. Er legte
seine Aggressivität aus Game #1 ab und fokussierte sich darauf mithilfe seines Shield-Monados brenzlige Situationen zu überstehen und den maximalen Damage mit Buster aus sich ergebenden
Lücken zu holen. Letztendlich konnte er das Match für sich entscheiden. SirJons Tempo verlangsamte sich im nachfolgenden Game merklich, als er seine Engagements nun sorgfältiger wählte und sich auf das Ausweichen konzentrierte. Dieses verlangsamte Gameplay ermöglichte es
Tru4 Informationen über ihn zu sammeln und das Match mit einem Roll-Read zu Ende zu bringen.
SirJon, nun ein Game in Rückstand, wechselte auf seinen Main, ZSS. Tru4 ließ sich davon nicht beirren und wandte die vorher gewonnenen Informationen an um sich mit gutem Spacing einen Early Lead zu verschaffen. SirJon, nun in die Ecke gedrängt, konnte nicht mehr ins Game hineinfinden und wurde schließlich durch einen Smash-Monado-Unterstützten Edgeguard aus dem Spiel genommen. Damit befanden sich Tru4 und sein Shulk im Grand Final.

HIVE: „Das Set gegen SirJon war anfangs recht dominant von ihm. Ein sauberer Two-Stock. Wie war dein Mindset gegen seine Palutena?“
Tru4: „Viele Shulks sagen, dass Palutena eines der härteren Match-Ups ist. Ich hatte vorher nicht allzuviel Erfahrung gegen Palutenas, was auch daran liegt, dass jeder Palutena-Player anders spielt. Darum war mir nicht klar ob Game #1 wegen Palutena lief wie es lief oder wegen SirJon.
Da ich recht schnell rausgefunden hatte, dass ich nicht vertraut war mit seinem Palu-Stil wollte ich das erste Match dazu nutzen Informationen zu sammeln. Darum sahen die Games danach so confident aus.“
HIVE: „Dein Shulk ist bekannt, aber viele die den Char anfangen sind meist ziemlich verloren, wenn es darum geht schnell zwischen Monado-Arts zu wechseln und trotzdem im Flow zu bleiben. Irgendwelche Tipps dazu?“
Tru4: „Bei den meisten Shulk-Mains gibt es nicht viel zu Überlegen, wenn es um Monado-Arts geht. Meist hilft Intuition und Erfahrung. Es gibt ein Monado-Art für jede Situation und diese Situationen muss man erkennen können. Zum Beispiel im Set gerade eben habe ich oft gemerkt,
dass das Neutral recht langsam wurde. Mit Speed kann ich diesen Rhythmus unterbrechen.“
HIVE: „Also hast du deine kleinen Sets an Monado-Arts für bestimmte Situationen auf die du zurückgreifst, zum Beispiel Smash- und Jump-Monado zum Edgeguarden.“
Tru4: „Genau. Es ist auch eine Frage von „worauf habe ich gerade Lust?“ Mit den Monado-Arts kann man eben die Richtung und das Tempo des Matches lenken.“
HIVE: „Mal noch eine Mindset-Frage: Wie fühlt es sich an, wenn man noch ein Match braucht um das Set abzuschließen und der Gegner switcht auf einen anderen Char bzw. in SirJons Fall auf seinen Main? Was löst das in einem aus?“
Tru4: „In SirJons Fall war ZSS eher ein Pick auf den er geht um confident zu sein. Es fühlte sich an als ob er versucht nochmal etwas rauszuholen, was mir Zuversicht gegeben hat. Natürlich kann man das auf mehrere Arten interpretieren, aber diese Art und Weise hilft mir mein Mindset zu
verbessern.“
HIVE: „Die meisten würden wahrscheinlich nervös werden und sich Gedanken machen, ob sie gleich von etwas Unerwartetem überrascht werden. Du nicht?“
Tru4: „Kommt auch auf den Charakter an. Mit dem ZSS-MU z.B. bin ich glücklicherweise vertraut, also hat mir das Confidence gegeben. Wenn es ein anderer Char gewesen wäre, dann wäre wahrscheinlich dein beschriebener Fall eingetreten.“

Im Losers Bracket bahnte sich nun quiK seinen Weg durch das Losers-Quarter Final gegen Meutrichs Mr. Game and Watch und später im Losers-Semi Final gegen Tarik der ihn mit Pokémon Trainer und Greninja versuchte aufzuhalten. Als quiK (Dark Samus/ZSS) dann letztendlich im
Losers Final gegen SirJon (ZSS/Palutena) in einem Rematch antrat wurde das Publikum direkt an das Match aus den Winners-Semi Finals erinnert. Das erste Match endete so schnell wie es begann und quiK Two-Stockte SirJon auf PS2 in Game #1. quiK war on Fire. Es sollte allerdings nicht so
eindeutig bleiben. Die nächsten zwei Game gingen an SirJon der sich, nachdem er auf Palutena wechselte, nun im Vorteil sah. quiK, mit dem Rücken gegen die Wand, sammelte sich und ging weiter mit seiner ZSS, die er seit Game #3 spielte, gegen SirJons Palutena und sicherte sich das
vierte Spiel. Im finalen Match erlebten wir das ZSS-Ditto, welches quiK vorher schon ins Losers Bracket befördert hatte. Diesmal allerdings liefen die Dinge anders. Durch exzellente Recovery-Mix-Ups und sehr vorsichtig gewählte Engagements überlebten beide bis in High Percent.
Als SirJon dann mit seiner Up-B connectete um das Match zu beenden – und selbst der Finishing Zoom erschien – schaffte es quiK dennoch zurück zur Stage nur um SirJon sofort mit seinen eigenen Waffen zu schlagen.
Damit hieß es Tru4 vs. quiK in den Grand Finals.

quiK (Dark Samus) der nun wieder voll in seinem Element war schaffte es mit extrem soliden und vor allem gut durchdachten Dark Samus-Plays und Bomb into Down-Tilt Setups die ersten drei Games gegen Tru4 (Shulk) für sich zu entscheiden. Damit gab es einen Bracket Reset und das finale
Set des Abends hatte begonnen. Nach einigen unglücklichen Situationen für Tru4 mit Young Link in Game #1 des Grand Final Resets ging das Match an quiK. Nach dem Wechsel zurück auf Shulk lieferten sich die beiden ein langes und ausdauerndes Kopf-an-Kopf Rennen, hielten jeweils beide
ein starkes Neutral und tradeten Wins. Das alles entscheidende Game #5 wurde auf Town and City ausgetragen und obwohl quiK zunächst im Stocknachteil durch einen plötzlichen Tempowechsel
mit anschließendem Edgeguard durch Shulks Speed-Monado war, gab er nicht auf. Er brachte das Ganze zurück auf einen Gleichstand und nach einem zermürbenden, sechs Minuten langen Match gelang es ihm den finalen Hit auf Tru4 zu landen und das Turnier zu beenden. Damit war quiK der Champion von Unismash#5.

Unismash-Gewinner quiK

HIVE: „Die letzten paar Matches waren unglaublich, aber die meisten meiner Fragen haben eher etwas mit deinem Mindset zu tun das du hier gerade an den Tag gelegt hast. Wie hat es sich angefühlt als SirJon am Ende des Loser Finals wieder ins ZSS-Ditto gegangen ist?“
quiK: „Ich arbeite sehr hart an meiner Zero-Suit, allerdings bin ich auf Tournaments gerade mit meiner Samus meist besser. SirJon hatte mich, als er auf Palutena wechselte, fast schon dazu gezwungen in seinem Counter-Pick Spiel mitzuspielen und auf Zero-Suit zu gehen. Ich habe das nur
sehr ungern gespielt, weil im Ditto alles hätte passieren können. Irgendwie habe ich‘s dann doch noch durchgeclutcht.
HIVE: „Wie stehst du allgemein zu Dittos?“
quiK: „Eigentlich mag ich Dittos sogar. Heute wäre ich nur lieber Samus gegangen, aber ich darf meine Zero-Suit nicht vernachlässigen. Die muss ich weiterhin auf einem hohen Level halten. Das ist mir enorm wichtig.“
HIVE: „Für die Leser zuhause die noch nicht selbst in der Situation waren: Wie fühlt es sich eigentlich an einen Losers-Run hinter sich zu haben und dann im Grand Final den Bracket Reset zu bekommen?“
quiK: „Größtenteil waren meine Gedanken „Jetzt nur noch das bisschen und dann bin ich durch, ich bin so kurz davor“, da ich im ersten Set meist die Kontrolle behalten habe.“
HIVE: „Denkt man dann ausschließlich ans „Ende“ oder ist man komplett auf das Hier und Jetzt fokussiert?“
quiK: „Vielleicht habe ich mich zu oft auf das Ende konzentriert, aber an sich versuche ich im Hier und Jetzt zu bleiben. Das ist eine Sache an der ich noch arbeiten muss, aber diesmal hat es gerade so gereicht.“
HIVE: „In Game #5 im Grand Final zu stehen ist eine noch größere Belastung als alles andere. Wie gehst du damit um?“
quiK: „Ich hatte im Winners Bracket starke Nervositätsprobleme konnte aber dann in Losers Dampf ablassen. Danach konnte ich meist die Ruhe bewahren, selbst in den letzten Momenten. Es geht definitiv besser, aber in den Momenten gewinnt der mit den besseren Nerven.“
HIVE: „Dir ging es ja zu bestimmten Zeitpunkten heute wirklich nicht gut, was das Comeback umso beeindruckender macht.“
quiK: „Ich hab mir einfach gesagt ich gebe mein Bestes. Selbst wenn ich irgendwo auf dem Weg verloren hätte hätte ich sagen können, dass ich es auf ein gutes Level hochgebracht habe. Es war sehr knapp gegen die anderen und da habe ich Respekt davor.“
HIVE: „Es ist interessant jemandem zuzuhören der nicht unbedingt immer für den Win pusht, sondern sich auch damit zufrieden geben kann das Beste raus geholt zu haben.“
quiK: „Einfach gut zu spielen ist generell mein Ziel. Ich glaube das ist der richtige Weg ein stabiles Mindset zu bekommen. Natürlich denke ich mir manchmal „Ich will das hier gewinnen.“ oder „Was passiert wenn ich das hier verliere?“. Das ist aber nicht gut. Theoretisch weiß ich wies geht,
aber die Praxis ist nochmal eine andere Geschichte. Jeder verarbeitet das anders.“

Ein besonderes Dankeschön geht an das großartige TO-Team und die gastfreundliche Art mit der sie uns und alle anderen Teilnehmer empfangen haben und vor allem an FrappyChoclate der unser
Redaktionsteam so kurzfristig housen konnte. Besonderer Dank geht natürlich auch an Moussa, SirJon, Tru4 und quiK für die Interviews.

Kevin “Indigo_Thief” Skaba | Project HIVE Gaming e.V. Redaktion
Game: Super Smash Bros. Ultimate
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